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Vivatmo für Ärzte
Vivatmo pro

Vivatmo pro für Ärzte

Arzt deutet, während Patientin die Messung mit Vivatmo durchführt, auf den Screen. Sohn der Patientin sitzt mit am Arztschreibtisch.

Professionelles FeNO-Monitoring für die Praxis und Klinik

Vivatmo pro wurde speziell für den Einsatz in der ärztlichen Praxis- und Klinikumgebung entwickelt. Dank seines einfachen Messvorgangs1 und der intuitiven Handhabung2 lässt es sich optimal in den Praxisablauf integrieren. So profitieren sowohl Sie als Arzt als auch Ihre Patienten von einer noch effizienteren Patientenversorgung.

Diese Eigenschaften machen das Vivatmo pro zu einer besonderen Lösung:

Icon efficiency

Einfache und schnelle Messung dank intuitiver Benutzerführung

Icon confirmation

Messergebnisse liegen unmittelbar nach der Messung vor

Icon touch

Maximale Flexibilität durch mobil einsetzbares Handmessgerät

Icon sequence-checkmark

Optimal Integration in Arbeitsabläufe

Vivatmo im Praxisalltag

Was detektiert das Vivatmo pro?

Produktabbildung Vivatmo pro mit eingelegtem Handmessgerät, blauer Screen mit Anination

Mit Hilfe von Vivatmo können Sie den etablierten Biomarker Stickstoffmonoxid (NO) quantitativ in der Ausatemluft bestimmen und damit Rückschlüsse auf den Entzündungsgrad der Atemwege Ihrer Patienten schließen.

Wie funktioniert die FeNO-Messung mit Vivatmo?

Ihr Patient atmet gleichmäßig durch das Einweg-Mundstück in das Handgerät aus. Nach erfolgreicher Messung liegt das Ergebnis innerhalb weniger Sekunden vor. Die FeNO-Messung ist schnell, einfach, wiederholbar und nicht belastend für Ihre Patienten.

Eine erste wissenschaftliche Studie zur Untersuchung der Analysegeräte Vivatmo pro, NIOX VERO (Circassia) und CLD 88 sp (Ecomedics) zeigte, dass die absoluten Messungen des ausgeatmeten NO bei Patienten mit FeNO-Werten im Bereich von 0-70 ppb vergleichbare Messwerte liefern. Die höchste Erfolgsquote zwei gültige FeNO-Werte ohne Fehlversuche zu erhalten wurde jedoch mit dem Vivatmo pro erreicht.3

Patientin steckt das Mundstück auf das Vivatmo-Messgerät. Vivatmo pro auf Arztschreibtisch vor ihr liegend

Was sagt Ihnen der FeNO-Wert?

Aufmerksam zuhörende Patientin hält Vivatmo me Messgerät in der Hand während Arzt den FeNO-Wert erläutert

NO wird in den Atemwegen von Epithelzellen gebildet. Die NO-Konzentration in der Ausatemluft spiegelt daher den Entzündungsgrad der Atemwege wider – je mehr Entzündungsherde vorhanden sind, desto mehr NO entsteht. Die NO-Konzentration in der Ausatemluft wird in der Einheit „parts per billion“ (ppb) gemessen. Laut Asthmaleitlinie weisen erhöhte FeNO-Werte auf eine allergische Entzündung hin und unterstützen damit die Diagnose eines allergischen Asthmas.4

Wie profitieren Sie und Ihre Patienten?

Anhand des FeNO-Werts können Sie bei Ihren Patienten eine allergische Atemwegsentzündung feststellen und den Verlauf der Entzündung auch unter Therapie genau beobachten. Nationale und internationale Leitlinien empfehlen die FeNO-Messungen zur Diagnose, zum Therapiemanagement und Monitoring von Asthmapatienten.4-6 Steigende FeNO-Werte zeigen noch vor dem Lungenfunktionstest eine Verschlechterung des Krankheitsverlaufs und ermöglichen so ein frühzeitiges therapeutisches Gegensteuern.7

Nahaufnahme Patient der Vivatmo me in der rechten Hand hält, in der linken Hand Smartphone mit Asthma-app geöffnet.

Ziel in einer guten Asthma-Therapie ist es, dass der Patient trotz seiner Erkrankung mit seiner Medikation, in möglichst geringer Dosierung, all das tun kann, was ein Nicht-Asthmatiker auch tun kann. Sprich ein normales Leben leben.

Prof. Dr. med. Herth, Universität Heidelberg, Deutschland 6

Haben Sie Fragen oder interessieren Sie sich für Vivatmo pro?

Hier finden Sie Ihren passenden Ansprechpartner*.

Weitere Themen

*Nicht alle Produkte sind in allen Regionen verfügbar. Fragen Sie Ihren örtlichen Handelsvertreter nach der Verfügbarkeit in bestimmten Märkten.

 

1 Vivatmo me-Produkttest C: 28 Teilnehmer (Asthmatiker aus Deutschland);

2 Gebrauchsanweisung und Technisches Datenblatt Vivatmo pro;

3 Korn S, et al. Respiration. 2020; 99(1): 1-8;

4 Buhl et al. Pneumologie 2017; 71: 849–919;

5 Dweik et al. Am J Respir Crit Care Med 2011;184: 602–15;

6 NICE Guideline Asthma - diagnosis and monitoring (November 2017, https://www.nice.org.uk/guidance/ng80/evidence/full-guideline-asthma-diagnosis-and-monitoring-pdf-4656178047);

7 Bodini et al. J Breath Res. 2017; 27;11(4);

8 Prof. Dr. med. Felix Herth, Medizinischer Direktor der Thoraxklinik Heidelberg, Universitätsklinikum Heidelberg, 2016.